04.10.2011
Mit rund 300 Teilnehmern demonstrierte der nationale Widerstand am Sonnabend, dem 01.10.2011, in Hamm-Heessen zum Thema „Den deutschen Volkstod stoppen – wir lassen uns nicht BRDigen!“. Die Demonstration hatte eine unbeeinträchtigte und gute Außenwirkung. Gewaltversuche gab es bezeichnenderweise von kleineren Ausländerbanden. Mit einer kurzen Auftaktkundgebung begann die Veranstaltung gegen 13 Uhr am Bahnhof Heessen, einem Vorort von Hamm. Hier wurden vorwiegend die eigenen Teilnehmer durch Ansprachen lokaler Redner und überbrachter Grußworte auf den nun folgenden Marsch eingestimmt. Entsprechend motiviert und lautstark ging es dann in den Vorort hinein. Mit verschiedenen themenbezogenen Transparenten sowie erfreulich vielen schwarzen und schwarz-weiß-roten Fahnen bahnte sich der Demonstrationszug seinen Weg durch die Straßen. Nur wenige antideutsche Gutmenschen hatten sich am Rande eingefunden, um in völliger geistiger Umnachtung für ihren eigenen Untergang einzutreten. Sie wurden zu ihrer eigenen Sicherheit von der Polizei auf Abstand gehalten, kamen nur vereinzelt in Sichtweite. Eine kleine Bande ...
24.08.2011
Die Mobilisierung innerhalb der nationalen Bewegung für den am 02. Juni 2012 in Hamburg stattfindenden 4. Tag der deutschen Zukunft läuft auch in Braunschweig auf einer Zeitzeugen- und Musikveranstaltung auf Hochtouren! Mit einem Mobilisierungstransparent zum 4. Tag der deutschen Zukunft wurden die Besucher der in Braunschweig stattfinden Veranstaltung von den aus Hamburg angereisten Kameraden begrüßt. Gleich am Eingang des Saals konnten sich die knapp 100 Teilnehmer bei den Hamburger Kameraden über die Kampagne zum „Tag der deutschen Zukunft“ informieren und Material käuflich, sowie auch zum Teil auch kostenlos, erstehen. Auch auf den Sitzplätzen lagen Mobilisierungsflugblätter zahlreich aus. Eröffnet wurde die erfolgreiche Veranstaltung vom Braunschweiger Veranstalter persönlich, der dann das Wort an den Zeitzeugen Hans Marggraf übergab. Dieser schilderte hervorragend und mitreißend seine Erlebnisse, die er im Kampf um Deutschlands Freiheit und Einzigartigkeit erfuhr und auch in seinem Buch schon niedergeschrieben hatte. Marggrafs Wiedergabe seiner Erfahrungen bestärkte jeden Mitstreiter und ...
06.07.2011
Die Mobilisierung innerhalb der nationalen Bewegung hat 11 Monate vor dem 4. Tag der deutschen Zukunft in Hamburg auf dem zweitägigen Pressefest des Deutsche Stimme Verlags am 1. und 2. Juli 2011 richtig begonnen! Gleich zum Eingang des Infostandbereiches konnten sich die knapp 2.500 Besucher des Pressefestes über die Kampagne „Tag der deutschen Zukunft“ informieren, sowie sich mit Material eindecken. Neben dem Restmaterial vom diesjährigen TDDZ in Braunschweig konnten auch schon die ersten Materialien für Hamburg 2012 angeboten werden. So wechselten am TDDZ-Stand zwei Tage lang T-Hemden, Gesinnungsknöpfe, Plakate und Aufkleber die Besitzer. Ein wahrer Blickfang am TDDZ-Infostand war dabei das frisch erstellte großformatige Mobi-Transparent mit dem Veranstaltungshinweis für den Tag der deutschen Zukunft in Hamburg. Zudem wurde natürlich das Mobilisierungsflugblatt zahlreich unters Volk gebracht. Auf dem Pressefest wurde auch der Widerstandspreis der Deutschen Stimme verliehen, der dieses Jahr gemeinsam der TDDZ-Kampagne, dem Gedenkbündnis Dresden und dem freien Netz Süd zugesprochen wurde. Die Laudatio hielt Karl ...
25.06.2011
Die Ankündigung, daß wir uns zum 4. Tag der deutschen Zukunft am 02. Juni 2012 in Hamburg wiedersehen, hat in Braunschweig bereits für Begeisterung gesorgt... Auch wir freuen uns schon extrem darauf, euch alle an diesem Tag in unserer Stadt zu begrüßen und werden alles in unserer Macht stehende tun, damit dieser Tag für unser Anliegen ein Erfolg wird! Wir bedanken uns beim Ausrichter von 2010 und 2011, insbesondere bei der Familie Riefling, für den vorbildlichen Einsatz! Ihr habt diese wichtige Kampagne zu dem gemacht, was sie heute ist! Wer in den vergangenen Jahren schon mal an einer der vielen Demonstrationen des nationalen Widerstandes in Hamburg teilgenommen hat, der weiß, daß Hamburg eine schöne Stadt zum Demonstrieren ist. Das soll auch am 02. Juni 2012 so sein! Hamburg ist allerdings nicht nur eine schöne, sondern leider auch schon eine stark überfremdete Stadt. Der Ausländeranteil liegt insgesamt schon bei rund 28 %, in einigen Stadtteilen sind Deutsche nur noch eine Minderheit. Jeder zweite Jugendliche in Hamburg hat mindestens einen ausländischen Elternteil. Um so wichtiger ist es, ...
...mehr lesen06.06.2011
Nach einem langen und beschwerlichen Rechtsweg konnte gestern erfolgreich der 3. Tag der deutschen Zukunft stattfinden. Die Anreise der knapp 700 Teilnehmer verlief problemlos. Aus allen Ecken Deutschlands und dem postalischen Ausland fanden nationale Aktivisten ihren Weg nach Braunschweig. Die Anwesenden bezogen ihre Stellung im Halbkreis vor der Bühne und zeigten ihre aussagekräftigen Transparente. Die Sonne lachte ziemlich heiß vom Himmel. Auf dem Platz gab es sehr wenig Schatten, doch die Aktivisten hielten der Hitze stand. Als erstes wurden die Auflagen verlesen. Da galt natürlich das Übliche: Kein „NS“, kein „NSD“, kein „NSDA“, kein „NSDAP“,kein „A.C.A.B“, kein „SS“, kein „SA“, keine „14“, keine“18“ , keine "33", keine „88“, usw. Dieser Abschnitt was Zahlenkombinationen und Abkürzungen angeht, nimmt immer mit den größten Teil eines Auflagenbescheides ein. Durch das Verlesen eines solchen Bescheides, möchten die Auflagen- Verfasser verhindern, das mit den verschiedensten „Geheimcodes“ ...
...mehr lesen01.06.2011
Als wir am 18. April zum sogenannten Kooperationsgespräch in Braunschweig waren, fielen mir zwei Dinge auf. Das erste war: Wir - Anmelder Dieter Riefling, seine Frau Ricarda, zwei ortsansässige Kameraden und ich - waren gegenüber den Behördenvertretern in der Mehrzahl, da diese nur vier waren. Ungewöhnlich. Bedingt war diese Ungewöhnlichkeit aber dadurch, daß Vertreter der Polizei gar nicht erst hinzugezogen waren. Die vier Männer, mit denen wir zu tun hatten, gehörten alle zur Stadt. Bei vielleicht hundert Kooperationsgespräche wegen Versammlungen, an denen ich in meinem Leben teilgenommen habe, hatte ich bisher erst ein einziges Mal erlebt, daß die Polizei überhaupt nicht vertreten war. Und das war eine Demonstration in Neumünster, wo wir uns schon im Vorfeld über alle möglichen Details so einig waren, daß es verständlich war, die Polizei nicht hinzuzuziehen. Mein spontaner Verdacht: Die Stadt Braunschweig hat eine kleine Schweinerei vor. Wie beim Schälen einer Zwiebel, die mehrere Schichten hat, will sie eine Verteidigungslinie aufbauen, die mehrere Ebenen hat, um ...
...mehr lesen29.05.2011
Nein, es müssen nicht ganze Völker sein, die die Signale der Internationalen hören. Manchmal reicht es auch, wenn eine Stadtverwaltung die Signale eines Obergerichts hört. Oder aber geflissentlich überhört, nein, trotzig überhören will. Darin übt sich zur Zeit Braunschweigs Oberbürgemeister Dr. Gert Hoffmann. Nachdem er sich für kurze Zeit im Licht eines abenteuerlich begründeten Beschlusses seines heimischen Verwaltungsgerichts sonnen konnte, kam natürlich die Beschwerde dagegen zum Oberverwaltungsgericht in Lüneburg. Das erkannte offenbar frühzeitig, wie wenig haltbar die Begründungen aus dem Verbot der Stadt sowie dem Beschluß des Verwaltungsgerichts der ersten Instanz waren. Es richtete an beide Streitparteien - Veranstalter der TDDZ-Demonstration und Stadt Braunschweig - die Aufforderung, auf mögliche Alternativrouten einzugehen. Erfahrene Prozeßbeobachter erkennen an einer solchen Aufforderung schon, wohin die Reise beim Obergericht geht. Daß dieses nämlich die Verbotsbegründung in ihrem Kern für nicht haltbar hält - sonst bedürfte es ja keiner ...
...mehr lesen26.05.2011
Der Rechtskampf um den TDDZ in Braunschweig am 4. Juni geht in die zweite Runde. Am 19. Mai lehnte das Verwaltungsgericht Braunschweig den Antrag "auf Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung der Klage" des Anmelders Dieter Riefling ab. Die insgesamt 25 Seiten Beschluß des Verwaltungsgerichts lesen sich streckenweise heiter. Riefling hätte "wissen können", daß am gleichen Tag "Braunschweig International" stattfindet; und eine Demonstration wie der TDDZ sei natürlich den ausländischen Teilnehmern von "Braunschweig International" nicht zumutbar und würde deren Veranstaltung unmöglich machen oder schwer beeinträchtigen. Interessant. Mit der gleichen Begründung lassen sich überall, wo wir demonstrieren, ja auch Gegendemonstrationen verbieten, weil die unsere Demonstrationen wenn nicht unmöglich machen, dann zumindest schwer beeinträchtigen. Aber weiter: Ganz schlimm sei, daß die Kundgebung auf dem Schloßplatz "in der Nähe" von "Braunschweig International" stattfindet. Nähe ist natürlich ein relativer Begriff. Nach dem Stadtplan ...
...mehr lesen18.05.2011
Derzeit ist der Tag der deutschen Zukunft am 4. Juni 2011 in Braunschweig verboten! Vorerst! Wir haben vor einigen Tagen beim Verwaltungsgericht in Braunschweig Klage eingereicht. In den nächsten Tagen wollen wir auführlich über das Verfahren berichten. Wir sind optimistisch und werden uns per Gericht das Recht auf die Straße erkämpfen. Besonders jetzt ist Solidarität wichtig. Unterstützt uns! Wie könnt Ihr das machen? Schaut auf tddz.info. Dort könnt ihr uns mit dem Kauf von Material wie T-Hemd, Anstecker, Aufkleber u.v.m. weiterhelfen. Danke. Informiert Euch unter: www.tddz.info ...
08.05.2011
Der Nationale Widerstand Hildesheim wünscht allen deutschen Müttern einen schönen Muttertag. Ihr gebt dem Volk ein Morgenrot! Danke! ...
08.04.2011
„Braunschweiger Firmen sammeln Geld“ hieß es neulich in einem Artikel in den regionalen Medien. Volkswagen hat bereits einen fünfstelligen Betrag in Aussicht gestellt. Auch viele andere Firmen haben schon Zahlungsbereitschaft signalisiert. 120 000 Euro will man sammeln. Man könnte jetzt erahnen, daß dieses Geld in soziale Projekte fließen soll. Das hätte Braunschweig auch nötig, denn in vielen Stadtteilen sieht es nicht mehr so rosig aus. Immer mehr verkommt alles zu einem Ghetto. Und nicht nur das Stadtbild baut ab. In der Weststadt leben z.B. 52 % der Kinder in einer Familie, die auf Hartz IV angewiesen ist. Nicht nur die materielle Armut macht sich hier bemerkbar. Auch die kulturelle Versorgung, die soziale, die psychische und die physische Lage der Kinder ist betroffen. Ebenso wird der Schulerfolg durch das frühe Erleben von Armut geprägt. Seit der Streichung des Hartz-IV-Elterngeldes hat sich die Lage der betreffenden Familien verschärft. In diesen Teilen von Braunschweig sind Anstrengungen gegen die Kinderarmut unbedingt notwendig. Mit einer finanziellen Unterstützung kann man Kindern die Teilhabe ...
...mehr lesen
Luftangriff auf Hildesheim Am 22. März 1945 wurde Hildesheim durch ...Details